Landesverband

Im letzten der 16 Bundesländer wurde – als krönender Abschluss – in Rheinland-Pfalz ein Landesverband gegründet.

In Landau wurde am Sonntag, 23.4., folgender Landesvorstand gewählt:

Benjamin Pohl, Vorsitzender
Thomas Prauße, stellvertretender Vorsitzender
Siegfried Bühler, Schatzmeister

Die offizielle Anschrift des Landesverbands lautet:

Am Judensand 3, 55122 Mainz

 

Listenkandidaten

Um bei der Bundestagswahl auf den Stimmzettel zu kommen, haben wir eine Landesliste aufgestellt:

In Landau wurden am Sonntag, 23.4., folgende für das Grundeinkommen Engagierte einstimmig in der zuvor von allen Anwesenden einvernehmlich besprochenenen Reihenfolge gewählt:

André Presse, Professor aus Magdeburg
Benjamin Pohl, Student aus Mainz
Thomas Prauße, Filmemacher aus Elbingen
Siegfried Bühler, Politikwissenschaftler aus Mainz
Johannes Pelzel, Rentner aus Landau
Marion Wiebracht, Sachbearbeiterin aus Ludwigshafen

Ein Gedanke zu „Landesverband

  1. Zur Information, falls Sie den Artikel noch nicht kennen:
    http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/das_grundeinkommen_ist_kein_lottogewinn/

    Und ein Leserbrief, den ich zu dem Artikel geschrieben habe:
    Nicht nur, dass Herr Kovce Recht hat, ich gehe sogar noch weiter: Ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) wird nicht nur die Menschen befreien, sondern auch ein neues Wirtschaftswunder hervorrufen.
    Für die Existenzsicherung tun Menschen nur das Notwendige. Aber wenn diese bereits durch das BGE erfüllt ist, kommt eine höhere Stufe der Maslowschen Bedürfnishierarchie zum Tragen, der Wunsch nach Ansehen, Wertschätzung, Achtung und Wichtigkeit. Dafür ist der Mensch erst richtig bereit, sich ins Zeug zu legen, und sucht sich natürlich heraus, was er am Besten kann und/oder was besonders nachgefragt wird. Die Arbeits- und Wirtschaftsleistung wird steigen.
    Allerdings darf das BGE nicht schlagartig von 0 auf 100% hochgefahren werden. Denn so, wie viele Arbeitnehmer in der neoliberalen Wirtschaft behandelt werden, würden zu viele gleichzeitig den bisherigen Job hinwerfen. Eine Anhebung in Etappen dagegen (z.B. jährlich 50€/Monat mehr, bis Zielwert erreicht), würde den Führungskräften Zeit geben, eine bessere Behandlung (z.B. Anerkennung) der Mitarbeiter zu erlernen – und sie meist sogar zu halten. Auch würde eine etappenweise Einführung Berechnungsfehler beim Umbau des Sozialtransfers klein halten, so dass es genügt, sie einfach in der nächsten Stufe im nächsten Jahr zu korrigieren.
    http://www.lebensfreude-finden.de/Aufsatz/BGE.htm

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